Autofahrt in den Winterurlaub
Autoreise-Tipps für Familien mit Kindern
Mit dem Jahreswechsel, rückt auch die Winterreisezeit immer näher. Und da ist für den Winterurlaub im Schwarzwald oder den Alpen, dass Auto die beste Reisemöglichkeit. Gerade Familien nutzen die Vorteile, die das Auto, auch mit den vielseitigen Möglichkeiten am Urlaubsort, mit sich bringt. Doch gerade auf langen Autofahrten sind auch im größten Kombi die Spielmöglichkeiten endlich und während der Fahrt im Kindersitz zusätzlich limitiert. Kindersitz Spezialist Britax Römer hat aus diesem Grund einige wichtige Tipps für Familien-Autofahrten recherchiert und zusammengestellt, die helfen sollen, damit die Urlaubslaune der Kinder auch die längste Fahrt mit dem Wagen übersteht.
„Es ist vor allem der Bewegungsdrang, der Kinder im Auto schnell die Geduld verlieren lässt. Das Stillsitzen im Kindersitz kann den Kleinen aber durchaus auch schmackhaft gemacht werden. Zum Beispiel indem man ihnen vermittelt, dass der Sitz eine Art Thron darstellt, der nur dem Kind allein gehört. Es ist der schönste Platz im Auto, er bietet die beste Sicht und ist am bequemsten – mit dieser Botschaft lassen sich auch hartnäckige Sitzmuffel kinderleicht überzeugen“, erklärt Dirk Sturny, European PR und eMarketing Manager bei Britax Römer.
Regelmäßige Pausen und geeignete Kleidung
Unterwegs lauern jede Menge kritische Situationen, die Eltern mit etwas Vorbereitung und vor allem Kreativität aber ganz einfach meistern können. Das beginnt schon mit den Fahrzeiten: Selbst wenn draußen Minusgrade herrschen, sollte etwa alle zwei Stunden eine Pause eingelegt werden, um frische Luft zu schnappen und sich die Füße zu vertreten. Damit eine Erkältung dabei nicht vorprogrammiert ist, sollte das Kind stets gemäß der Temperatur gekleidet sein. So sind Jacke und dicker Pullover in den Pausen bei klirrend kalten Außentemperaturen unverzichtbar – im Auto dagegen ist aufgrund der wärmeren Innentemperaturen aber leichtere Kleidung angesagt.
Am schlimmsten für die Kleinen auf großer Fahrt ist jedoch die Langeweile. Hier hilft nur elterliche Erfahrung. Genauer gesagt: der richtige Mix aus Pausen, Spielen und hin und wieder kleinen Snacks, am besten Obst und Gemüse. Interaktive Spiele, wie zum Beispiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“, machen dabei mehr Spaß als Spielzeuge, die quer durchs Auto fliegen können, wenn sie uninteressant geworden sind.

Was tun gegen Übelkeit?
Sogar unerwünschten Reisebegleitern wie Übelkeit, die oft durch eine übermäßige Reizung des Gleichgewichtsorgans im Ohr entsteht, kann man mit einigen einfachen Maßnahmen beikommen. Das beginnt mit einem angepassten Fahrstil: Abruptes Beschleunigen und Bremsen sowie hektische Lenkbewegungen sind dabei ebenso wenig zu empfehlen wie ‚dicke Luft’ im Auto, wie zum Beispiel bei Überheizung und Sauerstoffmangel. Bei einem akuten Übelkeitsanfall hilft es zunächst, die Fenster etwas zu öffnen. Besser noch: Wenn möglich, kurz auf einem Parkplatz anhalten und ein paar Schritte gehen. Grundsätzlich wichtig ist auch hier die Sitzposition der Kinder – wenn das Kind freie Sicht nach draußen hat und den Horizont sehen kann, geht es oft spürbar besser.
Guter Sitz ist unverzichtbar
Ein wichtiger Punkt bleibt aber, dass sich die Kleinen im Wagen wohlfühlen. Die beste Reiseversicherung für gute Stimmung ist daher der richtige Kindersitz, bei den ganz Kleinen die geeignete Babyschale. Hersteller wie Britax Römer bieten hier eine breite Auswahl für alle Altersstufen. Lösungen wie das ISOFIX-System machen den Einbau leicht und absolut sicher. ISOFIX wurde von Britax Römer in Zusammenarbeit mit dem Automobilhersteller VW entwickelt und reduziert Vorwärts- wie auch Seitwärtsbewegungen des Sitzes entscheidend. Damit ist es die optimale Basis für Römer-Modelle wie den DUO plus oder den SAFEFIX plus TT. Diese Modelle verfügen nicht nur über ein 5-Punkt-Gurtsystem, tief gepolsterte Seitenwangen für einen optimalen Seitenaufprallschutz, höhenverstellbare Kopfstützen und Schultergurte sowie Spezial-Schulterpolster, sondern – wichtig für die kleinen Passagiere – sehen auch gut aus und fühlen sich ausgesprochen gut an.

Sicher – dabei mobil und flexibel
Sind die Kinder noch sehr klein bzw. im Babyalter, eignen sich für optimale Mobilität auf Reisen die Britax Römer Travel Systeme B-MOBILE, B-SMART und B-DUAL. So ist Flexibilität garantiert, denn das System erlaubt den blitzschnellen Umbau der Babyschale aus dem Auto auf ein stabiles Fahrgestell. Keine mühsame Montage mehr, die auch an den Kindernerven zerrt. Einfach das Click & Go System zur unkomplizierten Befestigung der Babyschalen nutzen – und es kann sofort weitergehen. Als Sitz bzw. Schale empfehlen sich dabei der Römer BABY-SAFE Sleeper (0 bis etwa 6 Monate oder 10 kg) oder die BABY-SAFE Wannen (0 bis etwa 15 Monate oder 13 kg). Wichtig: Die Allerkleinsten sollten auf längeren Fahrten stets liegend transportiert werden, da die Atemorgane für eine aufrechte Position häufig noch nicht weit genug ausgebildet sind.
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