Kompaktwagen mit Top-Ausstattung verlost.
Marco Brodeufel ist Sieger des „Licht-Test 2011“-Gewinnspiels. Der Kölner nahm den Hauptgewinn, einen Renault Twingo Rip Curl im Wert von 12.470 Euro, in der Hauptniederlassung der Renault Retail Group in Köln entgegen. Renault hatte die diesjährige Auflage des Licht-Tests als Automobilpartner unterstützt und damit sein nachhaltiges Engagement für mehr Sicherheit im Straßenverkehr unterstrichen.
Einfache Teilnahme
Um stolzer Besitzer des neuen Twingo zu werden, mussten die Licht-Test-Teilnehmer drei Fragen auf einem Flyer beantworten, der in den Kfz-Meisterbetrieben auslag. Alternativ dazu konnten sie im Internet unter www.licht-test.de ihr Glück versuchen. Gewinner Marco Brodeufel zeigte sich hoch erfreut über sein neues Auto. Der Kölner nahm den Hauptgewinn von Ernst-Robert Nouvertné, Vorstandsmitglied des Zentralverbandes Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK), und Caroline Engelhardt, Referentin Unternehmenskommunikation der Renault Deutschland AG, entgegen. Der Twingo Rip Curl des Gewinners überzeugt mit Nebelscheinwerfern, vier Airbags, Klimaanlage, elektrisch einstellbaren Außenspiegeln und 2x20-Watt-CD-Radio ab Werk gleichermaßen durch hohe Sicherheit und Top-Komfort.

Im Rahmen des Licht-Test 2011 konnten Autofahrer im Oktober in den Kfz-Meisterbetrieben wieder kostenlos die Beleuchtung ihres Fahrzeugs prüfen lassen. Ergebnis: 34,2 Prozent aller bundesweit getesteten Autos waren mit Licht-Mängeln unterwegs. Der Licht-Test ist die traditionsreichste jährliche Verkehrssicherheitsaktion in Deutschland. Der ZDK führt die breitenwirksame Aktion zusammen mit der Deutschen Verkehrswacht bereits seit 1956 durch. Dabei werden pro Jahr zehn Millionen Fahrzeuge überprüft.
Dritte Stufe der Umweltzone tritt 2012 in Kraft.
Am 1. Januar 2012 wird in Frankfurt am Main die dritte Stufe der Umweltzone in Kraft treten. Dann dürfen innerhalb des Autobahnrings nur noch Kraftfahrzeuge mit grüner Plakette fahren. Mit dieser Maßnahme soll die Feinstaub- und Stickstoffdioxidkonzentration in der Luft gesenkt werden, um langfristig die EU-Grenzwerte zum Schutz der Gesundheit einzuhalten. Pro Jahr darf der maximale Tagesmittelwert für Feinstaub (PM10) von 50 Miktogramm pro Kubikmeter maximal 35 Mal überschritten werden. An der Messstation in der Friedberger Landstraße ist dieses Limit gerade erreicht worden. Bei einem Anhalten der austauscharmen Ostwetterlage muss daher für 2011 mit einer Grenzwertüberschreitung gerechnet werden.
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Neue Verkehrsführung im Umfeld der Friedberger Warte.
Eine der größten und wichtigsten Baustellen in Frankfurt geht in die Schlussphase: Ab Sonntag, 11. Dezember, wird der Linienbetrieb der neuen Straßenbahnlinie 18 aufgenommen. Bis dahin müssen in der Friedberger Landstraße noch die Baustellensignalanlagen gegen die endgültigen Signalanlagen ausgetauscht werden. Bei drei Kreuzungen ist dies mit Änderungen in der Verkehrsführung verbunden. Am Mittwoch, 16. November, auf der Kreuzung Friedberger Landstraße/Gießener Straße: Hier wird aus der Gießener Straße eine zweispurige Linkseinbiegebeziehung in die Friedberger Landstraße realisiert. Ziel dieser Maßnahme ist, die Gießener Straße direkt in alle Richtungen an das übergeordnete Straßennetz anzubinden und so die Homburger Landstraße in Preungesheim zu entlasten. Ergänzt wird diese Maßnahme durch die Einrichtung einer neuen Linksabbiegebeziehung von der Homburger Landstraße in den Marbachweg.
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Jetzt auf kalte Jahreszeit vorbereiten!
Gehen Sie nicht unvorbereitet in die kalte Jahreszeit. Zwar ist das Wetter zur Zeit noch schön, die ersten Nachtfröste sorgen allerdings schon für glatte Straßen. Wer jetzt am falschen Ende spart, legt später dopplet drauf. Außerdem will sich ja niemand "kalt" erwischen lassen. profil verrät Ihnen, wie sie sich am besten rüsten und worauf sie in jedem Fall achten sollten.
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Fußball-Manager agiert heldenhaft.
Ernst Tanner, Manager und Geschäftsführer Sport des Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim, rettete eine Nachbarin, die von ihrem eigenen Auto überfahren wurde. Der 44-Jährige wollte gerade zu seiner morgendlichen Joggingrunde aufbrechen, als er Schreie hörte. Mit der Hilfe seiner Ehefrau und zwei Mitarbeitern der Müllabfuhr gelang es ihm, die Frau, die unter einem Hinterrad ihres Fahrzeugs eingeklemmt war, rechtzeitig zu befreien. Als Anerkennung für seinen Einsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Ernst Tanner nun zum „Held der Straße“ des Monats November gekürt. Im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion werden das ganze Jahr über Menschen ausgezeichnet, die besonnen, mutig und selbstlos andere Verkehrsteilnehmer vor Schaden bewahrt und so für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gesorgt haben.
Der Unfall
Ernst Tanner verlässt um kurz nach halb sieben am Morgen sein Haus, um zu einer Joggingrunde aufzubrechen. Während er auf den Satellitenkontakt seiner GPS-Uhr wartet, hört er plötzlich einen lauten Knall. Zunächst ist unklar, woher dieser kommt, doch dann vernimmt der Manager Hilferufe von einem benachbarten Grundstück. Er folgt den Schreien und erkennt, dass eine Frau unter einem Hinterreifen ihres eigenen Autos eingeklemmt ist. „In diesem Moment bekommt man erst einmal Panik, aber ich habe instinktiv versucht alles zu tun, um sie zu befreien“, erklärt Tanner seine Gefühle in dieser Ausnahmesituation.

Die Nachbarin bittet den Hoffenheimer Manager, den Wagen zurückzufahren. „Doch das erschien mir in diesem Moment keine sinnvolle Möglichkeit zu sein. So wäre sie wahrscheinlich noch schwerer verletzt worden, denn das Hinterrad stand direkt auf ihrem Bauch.“ Deshalb versucht Ernst Tanner, den Wagen an der Hinterachse anzuheben, aber allein reicht die Kraft nicht, um die Verunglückte zu befreien. Glücklicherweise ist durch die Hilferufe auch Ernst Tanners Ehefrau alarmiert worden, die ihn nun unterstützt. Aber auch zu zweit schaffen sie es nicht, den Kombi anzuheben. Zufällig leert die Müllabfuhr an diesem Morgen die Tonnen in der Straße. Ernst Tanner bittet seine Frau, die Müllmänner zur Hilfe zu holen. Mit vereinten Kräften gelingt es dann, das schwere Auto herunter zu heben. Unterdessen informiert Frau Tanner die Rettungskräfte, die bald an der Unfallstelle eintreffen.
Mittlerweile befindet sich die Nachbarin auf dem Weg der Besserung, bleibende Schäden gibt es zum Glück nicht. Als Unfallursache stellt sich später heraus, dass die Frau, als sie das Tor schließen wollte, versehentlich den Automatikwählhebel auf „Drive“ gestellt hatte. In dem Moment, als sie dann bemerkte, dass das Auto sich von allein in Bewegung setzte, versuchte sie ins Auto zu springen, kam dabei zu Fall und geriet unter das Auto, das sie anschließend überrollte und gegen die Garagenwand krachte. Ernst Tanner ist froh, dass die Frau durch glückliche Zufälle gerettet werden konnte. Wäre er an diesem Morgen nicht joggen gegangen, hätte er die Hilferufe vielleicht nicht gehört. Und wäre die Müllabfuhr nicht vor Ort gewesen, hätten sie den Wagen nicht anheben können.
Der Held der Straße
Goodyear und der AvD suchen Monat für Monat mutige und selbstlose Helden wie Ernst Tanner. Bewerben kann sich jeder über die Internetseite www.held-derstrasse.de. Der Held der Straße 2011 darf sich auf einen ganz besonderen Gewinn freuen. Vom neuen Automobilpartner der Aktion Hyundai erhält der Jahresgewinner neben der Auszeichnung das innovative City-Coupé Veloster. Der auffällig designte 2+2-Sitzer vereint den Stil eines kleinen Sportwagens mit der Funktionalität eines Fließhecks.

Einzigartig ist das Türkonzept: Das kleine Designerstück verfügt links über eine Tür und rechts – auf der Beifahrerseite – über zwei Türen, wodurch ein leichter Einstieg in den Fond ermöglicht wird. Für ausreichend Fahrspaß sorgt ein effizienter 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit 103 kW (140 PS). Zur Ausstattung des Gewinnerfahrzeugs gehören Klimaanlage, 17-Zoll-Leichtmetallkompletträder, ein integriertes Audiosystem, aktive Kopfstützen vorn und das Reifendruck-Kontrollsystem TPMS. Der Veloster hat einen Gesamtwert von 21.600 Euro. Unterstützt wird die Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers Dr. Peter Ramsauer durch die Allianz sowie durch die beiden Zeitschriften AUTO TEST und TRUCKER. Da zahlreiche Helden ihre Taten nicht als besonders heldenhaft ansehen, bleiben sie oft unentdeckt. Deshalb sind auch alle angesprochen, die einen möglichen Held der Straße kennen und ihn vorschlagen möchten. Schriftliche Bewerbungen nimmt die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Abteilung Kommunikation, Stichwort Held der Straße, Dunlopstraße 2, 63450 Hanau oder per Telefon unter 0221/97 66 64 94, bzw. Fax unter 0221/97 66 69 32 4 entgegen.
Elektromobile Vernetzung der westlichen Stadtteile.
Die Wohngebiete im Frankfurter Westen entwickeln sich immer mehr zum Geheimtipp: gute Ausstattung, grünes Wohnumfeld, günstige Mietpreise und ein gezieltes Mietermanagement. Die Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG) erweitert jetzt ihr Serviceangebot. Der Aufbau eines elektromobil orientierten Sharingsystems als günstiges und ökologisch sinnvolles Zusatzangebot soll allen Bewohnern der westlichen Stadtteile zu Gute kommen.
E-Bike Transport
Gestartet wird mit einem von der KEG und deren Partnern und Sponsoren GWH, WBG, WILMA, StekoBau und Terra-Immobilien getragenen Elektro-Transport-Rad: In der ersten Projektphase werden zwölf holländische „Bakfiets“ mit Elektro-Zusatzantrieb an einem wachsenden Netz von zunächst vier Verleihstationen tageweise vermietet. Für Mieter und Hauskäufer der KEG sowie deren Partner wird die Tagesmiete kostenlos sein, für alle anderen Interessenten wird ein symbolischer Tagespreis von drei Euro erhoben. Für die Anmietung ist ansonsten nur ein Pass oder Personalausweis als Pfand mitzubringen.
Die Verleihstationen werden von Kooperationspartnern der KEG betrieben, die die Idee der KEG zur elektromobilen Vernetzung des Frankfurter Westens damit aktiv unterstützen wollen: die Mitarbeiter des vom Frankfurter Verein betriebenen „Café McNair“ im Lindenviertel, das Ehepaar Hofmann in der alten Schmiede an der Melchiorstraße, der Hausmeister der Liegenschaft „Pfaffenwiese 135“ und das Alt-Sindlinger Blumenhaus „Mohr&Emert“.

Die in Holland bereits seit Jahrzehnten etablierten Bäckerräder „Bakfiets“, hier als Variante mit Elektro-Zusatzantrieb, besitzen einen großen Transportkorb auf der zweirädrigen Vorderachse, der mit zwei gepolsterten Klappbänken nebst Dreipunktgurten ausgestattet ist. Damit können neben einem Großeinkauf auch einmal bis zu vier kleine Kinder sicher transportiert werden: „Uns ist es wichtig, einen echten Mehrwert und eine Alternative für die alltäglichen Versorgungsfahrten anbieten zu können, keine stylischen Rennbikes“, sagt Rainer Wrenger, Geschäftsführer der KEG. „Unsere mit diesem ersten Fahrzeugtyp verbundene Botschaft ist ganz einfach: Lassen Sie mal Ihr Auto stehen, um den Großeinkauf zu erledigen oder Ihre Kinder zum Turnverein zu bringen! Sie werden sehen, wie bequem und spaßig nachhaltige Mobilität sein kann.“
Für die Projektpartner GWH und Wilma ist der Aufbau einer elektromobilen Fahrzeugflotte im Sinne eines Sharingsystems nicht nur ein besonderer Kundenservice, sondern auch eine erste intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Elektromobilität im Wohnungsbau. Zugleich sind die Bakfiets das erste, niedrigschwellige Angebot. Sie werden ständig aktiv beworben. In Kreativworkshops sollen weitere Wünsche und Anforderungen der Stadtteilbewohner zum Thema Elektromobilität erhoben werden. Im Rahmen eines Wartungs- und Pannendiensts werden die Bakfiets vom Frankfurter Verein betreut, der hier konzeptionell eng mit der KEG zusammenarbeitet.
Angemessenen Anteil des Bundes an Investitionen gefordert.
Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Dieter Posch hat für Hessen einen angemessenen Anteil an den vom Bund beabsichtigten zusätzlichen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur verlangt. „Zur Realisierung der Nordmainischen S-Bahn fehlen noch 60 Millionen Euro vom Bund. Das ist wenig im Vergleich zu den für 2012 vorgesehenen Mehrausgaben von einer Milliarde Euro, aber der Nutzen für den Schienenverkehr im Rhein-Main-Raum wäre beträchtlich. Zudem würden dadurch dringend benötigte Kapazitäten für ICE-, Güter- und Regionalverkehrszüge frei“, sagte der Minister am Dienstag.
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Modellregion Elektromobilität im Alltag.
Ab jetzt kann jeder im Alltag fühlen, wie es ist, in einem Elektrofahrzeug unterwegs zu sein. Als erste Kommune in Deutschland führt Offenbach eine Buslinie mit Ökostrom . Der E-Bus hat nach Herstellerangaben eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern und Akkus, die in drei Stunden wiederaufladbar sind. Die Stadt Offenbach und ihre Verkehrsbetriebe beziehen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien. Das Fahrzeug werde damit emissionsfrei unterwegs sein. Der Bus verkehrt auf der Linie 3 zwischen Frankfurt, Offenbach und Mühlheim.
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Neues EU-Reifenlabel mit positiven Effekten für Straßensicherheit und Umwelt.
Ab November 2012 können Verbraucher in Europa Reifen einfacher vergleichen, denn ab diesem Zeitpunkt gilt in der Europäischen Union die einheitliche Kennzeichnungspflicht für Neureifen. Sie gilt für alle Pkw-Reifen sowie Leichttransporter- und Lkw-Reifen, die ab dem 1. Juli 2012 produziert werden. Das standardisierte Label wird über drei zentrale Produkteigenschaften des Reifens informieren: Rollwiderstand, Nasshaftung und Außengeräusch beim Abrollen. Goodyear Dunlop wird in Folge der neuen Verordnung über 10.000 Reifen klassifizieren und Millionen Reifen mit einem Aufkleber versehen.
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Kanalbauarbeiten als Startschuss für die Großbaustelle.
Für Außenstehende mag es aussehen wie eine gewöhnliche Kanalsanierung - für die Hanauer Bürgerinnen und Bürger ist es jedoch viel mehr, nämlich das unübersehbare Zeichen dafür, dass es am Freiheitsplatz jetzt wirklich losgeht. "Die Bagger, die übernächste Woche auf den Freiheitsplatz rollen, werden hoffentlich auch jene Skeptiker überzeugen, die bisher davon sprachen, dass der geplante Stadtumbau in seiner Größe ohnehin nur Politikerwunschdenken war." Nach den Worten von Oberbürgermeister Claus Kaminsky sind die Tiefbauarbeiten des Eigenbetriebs Hanau Verkehr und Entsorgung (HVE) an der Nordseite des Freiheitsplatzes ein wichtiges Signal, dass "wir wahr machen, was bisher nur auf dem Papier zu sehen war".
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ABG testet Pedelec-Station im Sophienhof.
Um ihren ökologischen Fußabdruck brauchen sich die Bewohner des Sophienhofs immer weniger zu sorgen. Sie leben bereits in einem der bundesweit größten Passivhausprojekte. Nun bietet ihnen die ABG Frankfurt Holding GmbH auch für ihre Mobilität eine umweltschonende Alternative. Im Büro der ABGnova, einem gemeinsamen Unternehmen der ABG und der Mainova AG, kann man neuerdings Elektrofahrräder mieten - ob für kurze Fahrten in die Innenstadt oder für Tagesausflüge. Die Pedal Electric Cycles, kurz Pedelecs genannt, sind technisch auf dem neuesten Stand.
Praktisch
Das Aufladen erledigen die in der Tiefgarage des Sophienhofs installierten Pedelec-Ständer. Komfortable Hardware allein war der ABG freilich nicht genug. Als Partner eines umfassenden Forschungsprojekts zur Elektromobilität lud sie potentielle Nutzer zu einem Kreativworkshop ein. Mit dem Ziel, ein möglichst praxisnahes Konzept für die ideale Pedelec-Station zu erstellen, wurden in Kooperation mit der Goethe-Universität zwei Nachmittage lang Wünsche, Anregungen und Fragen gesammelt.

Teilnehmerin Barbara Laue fand es „ganz toll, hier etwas mit entwickeln zu können“. Zumal die 52-jährige Erziehungswissenschaftlerin schon mit der Anschaffung eines Pedelecs geliebäugelt hatte und sich bislang nur von den hohen Kosten hatte abschrecken lassen. Umso mehr begrüßte sie das Mietangebot der ABG, das sie vor allem an den Wochenenden in Anspruch nehmen will.

Dass der Pedelec-Verleih auf regen Zuspruch stößt, hatte bereits ein 2010 gestarteter Pilotversuch bewiesen. Mit einer Mietdauer von sechs oder sechsunddreißig Monaten gingen die 40 Elektrofahrräder weg wie „warme Semmeln“. Bei der Deutschlandpremiere jener Pedelec-Generation, die nun auch in der Tiefgarage des Sophienhofes steht, wurde das Interesse bestätigt. Auf dem Hessentag in Oberursel haben mehr als eintausend Menschen dieses zukunftsträchtige Fortbewegungskonzept getestet.
Die abschließende Bilanz des Kreativworkshops liegt zwar noch nicht vor. Einige Vorschläge mussten aber gleich unter der Rubrik „leider nicht zu realisieren“ verbucht werden. Dazu zählten etwa der angeregte Pedelec-ADAC oder die Reservierungshotline im 24-Stunden-Betrieb. Nach Einschätzung der ABGnova Mitarbeiter Oliver Antoni und Soufian Houness würde ein solcher Service den Kostenrahmen sprengen.
Auf den Hinweis über fehlende Gepäckträger wurde dagegen umgehend mit einer Nachrüstungsaktion reagiert. Nicht zuletzt aufgrund der eigenen Mitarbeit steht den Sophienhofbewohnern, die Zugang zur Tiefgarage haben, nun ein gleichermaßen umwelt-, figur- und benutzungsfreundlicher Fuhrpark zur Verfügung.
Der Vorsitzende der ABG-Geschäftsführung, Frank Junker, hebt das enorme Engagement des Unternehmens bei der CO2-Einsparung hervor. Neben der energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes und der Errichtung von Passivhäusern bildeten die Elektrofahrräder im SophienHof eine „sinnvolle Ergänzung der Energiebausteine des ABG-Konzerns“. „Für uns hört Energiesparen und Klimaschutz eben nicht beim Wohnraum auf.“
Rund 1,8 Mio. Euro für die Stadt Frankfurt am Main.
Die Stadt Frankfurt baut die Kurt-Schumacher-Straße zwischen der Battonnstraße und Alter Brücke um. Dabei unterstützt das Land die Stadt mit einer Zuwendung in Höhe von 1.872.700 Euro. Im Rahmen des Projekts sollen auch der Fischerplatz und ein Teil der Fahrgasse neu gestaltet werden. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Dieter Posch heute in Wiesbaden mit. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf 5.420.200 Euro. Ziel der Maßnahme ist, die Verkehrsflächen neu aufzuteilen und die Verkehrsverhältnisse am Knotenpunkt Kurt-Schumacher Straße / Battonnstraße zu verbessern.
Umbaumaßnahmen
Zwischen Rechneigrabenstraße und Battonnstraße werden die Busse in die Straßenmitte verlegt. Vor dem Dominikanerkloster entsteht eine großzügige Aufenthaltsfläche, ebenso am Fischerplatz. Die Bushaltestellen und Querungsmöglichkeiten an den Knotenpunkten werden barrierefrei ausgebaut. Die Kurt-Schumacher-Straße erhält darüber hinaus Radwege bzw. Radfahrstreifen.

Im Zuge der Umgestaltung werden auch alle drei Ampelanlagen im Ausbauabschnitt den neuen Gegebenheiten angepasst. An der Kreuzung Kurt-Schumacher-Straße / Battonnstraße müssen Fahrleitungsmaste der Straßenbahn versetzt und zum Teil erneuert werden.
Durch einen vorläufig zur Verfügung gestellten Zuwendungsbescheid konnten die Bauarbeiten bereits im März 2011 beginnen und sollen voraussichtlich im Juni 2012 abgeschlossen sein.
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